Apulien

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Im Südosten Italiens liegend, mit seiner besonderen geografischen Struktur, die sich zwischen dem adriatischen und ionischen Meer ausdehnt, liebkost Apulien den Orient seit den Zeiten des römischen Kaiserreiches und der Kreuzzüge. Die klimatischen Konditionen begünstigen ein mäßiges mediterranes Klima und schenken blühende Mandelbäume im Februar, gigantische Olivenbäume, keinen Nebel und kaum Schnee. Die Sonne, unnötig das zu sagen, siegt in jeder Jahreszeit.
Apulien, das dem Auge des eiligen Besuchers im Wesentlichen flach und ebenmäßig scheinen mag, hat stattdessen unverwechselbare landschaftliche Merkmale. Auch Kunst und Brauchtum sind einzigartig.
Der Gargano ist eine der faszinierendsten Attraktionen Apuliens. Die Gargano-Halbinsel ragt weit ins Meer, in ihren Falten beherbergt sie Orangenplantagen und kleinen Buchten am Fuße weißer Dörfer; gegenüber, fast wie Meeresgöttinnen, die sich aus dem Wasser erheben, erscheinen die Tremiti-Inseln mit ihren Kloster-Schlössern, schroffen Küsten mit wechselnden Farben und Höhlen mit angsterregenden oder auch freundlichen Namen. Am Fuße des Gargano erstreckt sich die scheinbar endlose Ebene des Tafellandes des Ofanto-Flusses, wie ein Meer, grün im Frühling, blond im Sommer, übersät von Häusern und Weilern.
Südlich des Ofanto breiten sich die Hügel der Murgia und die leicht gewölbten Ebenen des Landes von Bari und des Salento aus: Mandel-und Olivenhaine, würfelförmige Häuser, mit Feigenbäumen geschmückt, niedrige Weinberge in geometrischen Reihen.
Handwerker und Dichter haben Dörfer und Städte mit einer spontanen architektonischen Phantasie kreiert, die weiß am Meeresufer oder oben auf den Hügeln erscheinen, mit der Silhouette schlanker Türme und großer Minarette.
Ein auf der Welt einzigartiges Schauspiel ist das Gebiet der “Trulli”, seltsame kegelförmige Häuser, die im Dorf Alberobello dicht beieinander stehen und es so bizarr und märchenhaft erscheinen lassen. Im Itria-Tal liegen sie verstreut, am Fuße von Martina Franca, Cisternino und Locorotondo, genauso wie in den Tälern der Selva di Fasano.
In diesem Gebiet hat die Natur im Untergrund die wundervollen und phantastischen Grotten von Castellana , die größten Italiens, und die Grotten von Polignano geschaffen.
Karsterscheinungen und Erosion haben nicht nur unterirdische Schönheiten geschaffen, sondern auch die Landschaft an der Oberfläche beeinflusst. Hier findet man mit Rillenkarren, auch "Klingen"oder "Schluchten" genannt, die sich durch die Wohngebiete schlängeln, wie in Gravina di Puglia und Massafra; sie ziehen sich durch die Felder der Murge bis zum Meer, um versteckte Buchten zu bilden, wo die Fischer ihre bunten Boote an Land ziehen, unter Feigen-und Olivenbäumen, so wie im alten Brauch.

Kaiserliche Spuren
Francavilla Fontana, Oria, Manduria, Latiano, VillaCastelli, Avetrana
Die Pracht des antiken Griechenland und Keramik-Kunst
Taranto (besuchen Sie die Stadt und das Nationale Archäologische Museum),Grottaglie (Keramikwerkstätten)
Romanische Kathedralen und Romanische Burgen in Apulien Castel del Monte

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