Die Strände Ischias

Die Sorgeto-Bucht

Natur, Meer und Wanderen: Ein Mix, den nur die Sorgeto-Bucht im Ortsteil Panza der Gemeinde Forio bieten kann. Sie liegt etwa 15 Minuten vom Ortskern entfernt, an der Südküste der Grünen Insel. Über 200 Stufen zu erreichen, erscheint Sorgeto klein und exklusiv, genau richtig für leidenschaftliche und unternehmungslustige Reisende, die nach besonderen Winkeln suchen. Hauptmerkmal der Bucht sind der Kieselsteinstrand und das heiße Wasser, an manchen Stellen auch so heiß, daß Vorsicht geboten ist.

 

Die Cartaromana-Bucht

Felsen, verträumte Winkel und eine versunkene Stadt. Das hört sich nach einem Drehort für einen Film an, aber auf Ischia existiert so ein Ort. Die Cartaromana-Bucht vor dem Castello Aragonese, der Burg, ist eine Perle Ischias und als solche wird sie täglich neu entdeckt.
Das wichtigste Merkmal der Bucht ist ihre Geschichte . Vom vierten bis zum ersten Jahrhundert v.Chr. diente sie den Römern, die sie Aenaria nannten, als Hafen. Er entwickelte sich sehr schnell und wurde bald zu einem wichtigen Handelshafen für die Insel, die von der Bearbeitung von Metallen und der Keramikproduktion lebte. Die Stadt Aenaria ist nach einem heftigen Vulkanausbruch versunken. Sie erstreckte sich über zwei Ebenen, von denen die eine Wohngebiet und die andere Hafenzone war.

 

Strand von Cava dell'Isola

Ein absolutes Muß im Sommer, mit seiner wilden Freiheit verteidigt er sich mit aller Kraft gegen die Menschenhand. Als letzter zur Gänze frei zugänglicher Strand der Insel ist er der ideale Ort für alle, die sich gerne mitten im sommerlichen Rummel aufhalten und dennoch schöne Anblicke lieben, die fast an Formentera erinnern.
Der helle Sand und das kristallklare Wasser ohne Felsen machen den Strand zu einem Paradies für Surfer und Segler und an langen Sommernachmittagen fehlen Wassersportbegeisterte hier nie.

 

Der Chiaia-Strand

Seichtes Wasser, ein langer Sandstrand und verschiedene Badeanstalten im Dienste von Familien und Paaren. Der Chiaia-Strand ist das Erste, was man bei der Ankunft vom Meer her von Forio sieht, gleich nach den eindrucksvollen Felsen von Zaro. Chiaia ist einer der meistbesuchten Strände der Insel und nur 200 m vom Ortszentrum entfernt, er verfügt über Bars und Restaurants, ein Tabak- und ein Zeitungsgeschäft.
In der Umgebung gibt es einige Mietwohnungen und Hotels, im Sommer entsteht hier beinahe ein eigener Ort, der bis spät am Abend bevölkert ist. Am Strand gibt es auch eine Einrichtung für Kinder und Jugendliche, das erste durchgehende Sommerlager der Insel, das Ischia Summer Camp, wo man die eigenen Kinder für einen Tag oder auch über längere Zeit in Obhut geben kann.

 

Der Citara-Strand

Unter den wichtigsten Stränden der Insel Ischia finden wir den Citara-Strand in der Gemeinde Forio. In der größten Bucht, die die Küste Forios bieten kann, ist der Citara-Strand ein idealer Treffpunkt für Familien und dank seines reichen Meeresbodens auch einer für Taucher.
Die Beschaffenheit des Strandes ist aus Sand, das Wasser nicht nicht übertrieben tief und so auch für Kinder geeignet. Die vielen Bars undRestaurants entlang der Küste sind ein Mehrwert, denn so kann man auch in aller Ruhe am Strand essen und sich bis zum Sonnenuntergang entspannen. Der Strand ist gegen Westen gerichtet und so kann man hier, im Gegensatz zu anderen Stränden der Insel, die Sonne bis zum allerletzten Augenblick geniessen.

 

Fumarole

Am Fumarolen-Strand im Ortsteil Sant'Angelo der Gemeinde Serrara Fontana, kann man einen ganz besonderen Tag verbringen. Das zu allererst wegen seiner Lage, die den Weg dorthin interessant macht wenn man zu Fuß geht, denn dann geht es zuerst durch den exklusiven Ort Sant'Angelo. Von Sant'Angelo aus kann man aber auch ein Taxi-Boot der Bootsgesellschaft San Michele nehmen.
Wenn man erst einmal am Fumerolen-Strand angekommen ist, versteht man auch sofort seinen Namen: An manchen Stellen erreicht die Temperatur des Sandes über 100° Celsius, weil aus dem ausgesprochen thermalwasserreichen Untergrund heißer Dampf entweicht, der mit bloßem Auge sichtbar ist.

 

Der Mandra-Strand

In der Gemeinde Ischia, zwischen dem Hafen und Ischia Ponte, gibt es mehrere Strände, aber besonders einer davon mischt sich in das Leben seiner Bürger ein, und das ist der Mandra-Strand. Zwischen dem Glamourviertel und dem kleinen Vorort mit der Burg gelegen, bietet der Mandra-Strand ein eigenwilliges Ausshen mit den vielen Gässchen und den Einwohmern, die im wahrsten Sinne des Wortes direkt am Meer wohnen. Häuser und Meer haben hier eindeutig Mittelmeercharme. Das Blau und das Weiß und die Fischer mit ihren Booten sind der perfekte Hintergrund für einen explosiven Mix an Gefühlen.

 

Der Maronti-Strand 

Über drei Kilometer feiner, heller Sand und ein kristallklares Meer machen den Maronti-Strand in der Gemeinde Barano zu einem der längsten Italiens. Ideal für Familien und Paare, sticht der Strand schon ins Auge, wenn man sich ihm mit dem Auto oder dem Bus nähert. Die einzige Buslinie, die bis zum Maronti-Strand führt, ist die Linie 5, im Sommer mit zwei Fahrten pro Stunde. Auf dem kleinen Platz, wo auch die Autobusendstation ist, kann man zum einzigen Zeitungshändler in der Gegend gehen oder einen bewachten Parkplatz finden, wenn man mit dem eigenen Wagen hierher fährt.

 

Der San Francesco-Strand

Die Felsen von Zaro, mit der felsigen und zerklüfteten Küste, die sich langsam in einen warmen Sandstrand verwandelt, kündigen, wenn man vom Meer her kommt den prächtigen Strand von San Francesco in der Gemeinde Forio an.
Die kleine Bucht öffnet sich langsam, um den hinter ihr liegenden Chiaia-Strand freizugeben. Das Wasser ist nicht sehr tief, der Ort ist ganz in der Nähe und so ist San Francesco idealer zum Entspannen inmitten einer eher familiären Atmosphäre. Wenige Schritte vom Meer entfernt kann man Souvenirs erstehen, Boutiquen besuchen oder im kleinen Supermarkt einkaufen. Auch ein Frisiersalon, Hotels und Pensionen fehlen hier nicht.

 

San Montano

Es reicht eine einzige Bucht, um die Geschichte Ischias zu erzählen, wo sich die Legende mit der Realität vermischt und wo die wilde Natur an tropische Landschaften erinnert. Das ist San Montano, in der kleinen Gemeinde Lacco Ameno, wo sich einer der berühmtesten Thermalparks der Insel, das Negombo, ausdehnt. Nicht weit vom Zentrum von Lacco Ameno entfernt und zu Fuß über den höher gelegenen Teil des Ortes zu erreichen, schmückt sich die Bucht von San Montano mit Mittelmeermacchia; ihrer besonderen Beschaffenheit ist auch die Entdeckung einer jahrhundertelang  für ausgestorben gehaltenen Pflanze, der Ipomea, zu verdanken. Heute trägt eine der wichtigsten italienischen Ausstellungen für seltene und ungewöhnliche Pflanzen des temperierten Klimas ihren Namen. Sie wird im Thermalpark Negombo veranstaltet.

 

Der San Pietro-Strand

Der San Pietro-Strand ist der erste Strand, den man sieht, wenn man auf Ischia vom Festland kommend anlegt. Mit einem außerordentlichen Meeresgrund, nahe der Aragonesenburg und der Insel Procida im Hintergrund und der flegräischen Küste in der Ferne, war der Strand oft Drehort für Filme.
Wenige Meter von der Mondanität der Via Roma mit ihrer Boutiquen entfernt, ist der Strand dank seiner zentralen Lage von den verschiedensten Teilen der Insel aus mit den Autobuslinien CD, CS 5, 8, C12 und C13 leicht zu erreichen. Diese Linien erreichen die nahegelegene Piazza degli Eroi mehrere Male pro Stunde. Nach Ischia Ponte und zur Aragonesenburg gelangt man über bequeme Treppen, zu Fuß, in dem man ein Stück des Zentrums durchquert.

 

La Scannella

Eine Geschichte von Meer, von Salz und von Felsen, fesselnd und wild. Scannella im Ortsteil Panza in der Gemeinde Forio ist eine leidenschaftliche Liebesgeschichte mit der Natur. Die Scannella-Bucht liegt zwischen dem Monte di Panza und Punta Imperatore und ist zu Fuß vom Ortszentrum aus über 290 Stufen zu erreichen. Ihre unberührte Natur ist spektakulär, das Meer, die Grotten, wie zum Beispiel Grotta del Magone, die vor etwa 15000 bis 18000 Jahren entstanden ist und die Felsen „Pietra Nave“, die an ein Schiff erinnern. Die Legende erzählt, daß Poseidon den Tod seines Sohnes Polyphem, der von Odysseus getötet worden war, rächen wollte und deshalb das Schiff der Griechen, die auf dem Weg nach Itaka waren, in Fels verwandelt hat.

 

Die Felsen von Zaro

Die Felsen von Zaro sind ein bildhaftes Beispiel für das Gleichgewicht, das zwischen Mensch und Natur besteht. Eingefaßt vom Grün der Küste beherbergen sie nicht weit hinter sich die vornehmsten Villen der Insel, wo viele Prominente ihren Entspannungsurlaub in Frieden verbringen. Wer besondere und wilde Panoramas sucht, wird sie hier finden. Abzuraten für Kinder und ältere Menschen, weil es hier eher unwegig ist und es in der Umgebung weder Bus, noch Bars oder Restaurants gibt. Bis zur nächsten Bushaltestelle braucht man 20 Minuten zu Fuß. Der Abstieg zum Meer, schwierig für nicht ans Klettern Gewohnte, kündigt schon die Haupteigenschaft der Felsen an: die Abgeschiedenheit. Die Natur hat hier drei verschiedene Zonen geschaffen und jede davon hat eine Haupteigenschaft. Rechts geht es zum Meer und zum Baden, in der Mitte kann man auf einem höher gelegenen Plateau fischen und links kann man sich in aller Vertraulichkeit entspannen.

 

Spiaggia degli Inglesi

Im charakteristischen Ortsteil Sant'Alessandro, zu dem man in wenigen Minuten von Ischia Porto aus über eine Treppe gelangt, kann man beim Spazierengehen zwischen Blumen und Düften die unberührte Natur des Strandes der Engländer – Spiaggia degli Inglesi – erleben. Ein wundervoller Platz zum Entspannen, nicht weit vom Chaos der Stadt.
Der etwa 200 m lange Strand weist Sand und Kieselsteine auf, hat eine Badeanlage mit Restaurant und wer will, kann auch ein Tretboot oder ein Kanu mieten. Wer nicht zu Fuß über San'Alessandro hier her kommen will, kann mit einem Taxi-Boot vom Hafen oder von Ischia Ponte, dem Viertel mit dem Castello Aragonese fahren.

 

Cavagrado - Strand

In der Gemeinde Serrara Fontana, kurz vor Sant'Angelo, nahe bei der Endstation der Autobusse, liegt Cavagrado. Der kleine Strand mit grobem Sand, fast winzigen Steinchen, ist zu Fuß über wenige Stufen zu erreichen. Auch Kinder und ältere Menschen fühlen sich hier wohl, vorausgesetzt, daß der Abstieg über die wenigen Stufen für sie machbar ist.

 

Die Pelara - Bucht

In der Gemeinde Forio auf der Insel Ischia gibt es nur einen Ort, wo sich Meer und Land in einer romantischen Begegnung treffen. Zur Pelara–Bucht gelangt man über einen Wanderweg, der von Panza, einer Ortschaft in der Gemeinde Forio, zum Monte di Panza führt. Die Bucht ist ein Allheilmittel für Körper und Geist. Das Mobiltelefon, hier ohne Empfang kann im Rucksack vergessen werden, wenn man sich in Wanderbekleidung von Panza aus den Weg macht, der einst vergessen war und der dank der Bemühungen des Verschönerungsvereins von Panza heute wieder zu neuem Leben erwacht ist. Er führt durch Mittelmeermacchia und schon von Weitem kann man den Geruch des Meeres vernehmen, besonders an windigen Herbsttagen, der uns in Gedanken wegführt und uns vergessen läßt, wo wir wirklich sind. Der Weg endet in einer kleinen Bucht am Meer, wo das glasklare Wasser den Blick auf den felsigen Meeresgrund freigibt.

 

Scarrupata - Bucht

Kurz nach dem Maronti-Strand, zwischen Punta San Pancrazio und Capo Grosso liegt die Scarrupata-Bucht, an deren Felswänden die vulkanische Geschichte der Insel geschrieben steht. Die Krater sind erloschen und heute bietet sich uns hier ein Naturspektakel von unglaublicher Schönheit. Der Strand ist aus ziemlich großen, weißen Steinen, das blaue Meer bald tief und ideal zum Schnorcheln und Tauchen und geologische Erkundungen.

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