Sizilien

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Sizilien ist mit einer Fläche von 25.708 km² die größte Region Italiens und die größte Insel des Mittelmeeres. Die Meerenge von Messina trennt es von Kalabrien, das Meer von Sizilien (der Kanal von Tunis) von Afrika. Die dreieckige Insel wird von von drei Meeren umspült: dem Tyrrhenischen Meer im Norden, dem Ionischen Meer im Osten und im Süden vom Meer von Sizilien .
Die Insel ist reich an Geschichte, deshalb lohnt es sich, einen Sizilienaufenthalt nicht auf einen faulen Strandurlaub zu beschränken. Es gibt viele archäologische Stätten zubesichtigen kann, man kann wandern, besonders auf den Äolischen Inseln, oder auch Radtouren unternehmen. Man kann ein „Fly and drive“ Angebot wahrnehmen und auf Bauernhöfen Weine, Speisen und die umliegende Natur genießen. In Sizilien gibt es all das, wovon verwöhnte Touristen sonst nur träumen können.
Hier gibt es Wälder und Vulkane, Obsthaine und Tierherden. Die Insel der drei Spitzen, Homers Trinacria, war schon zu Urzeiten berühmt. Schon damals gabt es im Landesinneren Jäger und Hirten, die Sikaner und die Sikuler. Die Küste wurde von berühmten Völkern der Antike besiedelt. Im Nord-Westen gründeten die Karthager Palermo, im Süd-Osten gründeten die Griechen Messina, Catania, Syrakus, Agrigent und Selinunte. Die Siedler pflanzten Olivenbäume und Weinstöcke und sehr bald wurde Sizilien ein Zentrum von Kultur und Wirtschaft, das Griechenland sogar noch übertraf.
Während sich die Karthager und die Griechen um die Macht über die Insel stritten, wurde sie von den Römern erobert.
Nach dem Fall des Römischen Imperiums kommen im IX Jahrhundert die Araber nach Sizilien, die schon den ganzen Osten erobert hatten. Sie hatten die Kultur der unterjochten Völker übernommen und gaben diese an Sizilien weiter. Sie bleiben bis zum XI Jahrhundert und Sizilien erlebte in dieser Zeit im Gegensatz zum Rest Italiens Reichtum und Prestige.
Es werden Bitterorangen angepflanzt, die schon seit der Römerzeit bekannt waren. Süße Orangen werden erst im XVI Jahrhundert von den Portugiesen aus China importiert. Neben der Wirtschaft gediehen Kunst und Literatur.
Dann wurden die Araber von den Normannen verjagt, aber ihre Kultur übernommen.
Sizilien hatte als erster Staat der Welt ein Parlament und war eines der mächtigsten und reichsten Königreiche Europas.
Bald folgte eine Herrschaft der anderen: Staufer, Anjou, Aragonenser und Spanier. Jedes Volk hat Spuren hinterlassen, deshalb hat Sizilien mehr als das restliche Italien an Kultur und Geschichte zu bieten.
Es ist unmöglich, alle Sehenswürdigkeiten aufzuzählen, deshalb haben wir die schönsten für sie ausgesucht.

Messina und die Äolischen Inseln
Hier sind Messina und die Ganzirri Seen anzuführen, ebenso wie Villafranca Tirrena, Roccavaldina, Milazzo und die Äolischen Inseln. Außerdem Castroreale, Novara di Sicilia, Francavilla di Sicilia und Linguaglossa, zu Füßen des großen Ätna.
Catania, die Adelige
Die Gegend um Catania ist wirklich wunderschön. Die Stadt selbst ist die wirtschafliche Hauptstadt Siziliens. Neben Catania sollte man Valverde, Mascalucia, Trecastagni, Pedara, Nicolosi, Adrano, Bronte und Randazzo einen Besuch abstatten.
Syrakus, die Wiege der Griechentums
Von Brucoli geht es nach Syrakus, über Sortino, wo man den Naturschutzpark des Anapo-Tals besuchen kann. Weiter geht es dann nach Palazzolo Acreide, Buscemi und Grammichele. Hier sind wir schon in der Provinz von Catania, wo wir in Catagirone Halt machen werden, wo es Keramik und vieles andere gibt! Anschließend geht es nach Mineo, Palagonia, Scordia und über Lentini nach Syrakus zurück.
Das ewige Tal
Agrigent und das Tal der Tempel, Aragona und die Maccalube, S.Angelo Muxaro, San Biagio Platani, Alessandria della Rocca, Santo Stefano alla Quisquina, zweite Heimat der heiligen Schutzpatronin von Palermo, Rosalia. Und außerdem Caltabellotta, Cammarata, Mussomeli in der Provinz Caltanisetta, mit dem Schloss der Chiaramonte, Sutera und Racalmuto, die Stadt von Leonardo Sciascia.
Von Palermo nach Cefalù
Palermo ist ein Kapitel für sich. Wir fahren direkt nach Bagheria, besichtigen die fantastischen Villen, steigen nach Sagunto auf und besichtigen die archäologischen Ausgrabungen. Danach geht es ans Meer, nach Altavilla Milicia, Trabia, Termini Imerese und Himera. Weiter oben liegt das mittelalterliche Städtchen Caccamo, und dann geht es wieder hinab nach Cefalù, dem zweitbeliebtesten Badeort nach Taormina.
Das palermitanische Hinterland
Von Gibilmanna, oberhalb von Cefalù, geht es nach Alia, dann zum byzantinischen Mezzojuso, danach nach Cefalà Diana, Marineo. Nach Corleone kehren wir in das Tal „Piana degli Albanesi“ zurück und von dort aus geht es zum wunderschönen Monreale.

Auf zu den Tempeln
In Sizilien gibt es unzählige archäologische Stätten. Einige von ihnen wurden schon erwähnt. Die berühmtesten Tempel sind immer noch in sehr gutem Zustand. Genau so wichtig sind jedoch Syrakus, Naxos, Solunto, Imera, Mothia, Eraclea, Morgantina…
Die Äolischen Inseln: Ein Paradies im Mittelmeer!
Die Ägadischen Inseln: Ein Natur- und Wasserschutzgebiet
Maniace und das Schloss der Nelsons
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